Wärmepumpen - Erdwärme - 3D-Animation Erdwärme
Hauptabbildung: Airpac stellt Ihnen SIRIUS, seine Lösung für Erdwärmepumpen, in realen Einsatzbeispielen vor.
1.Erdwärmekollektoren (flache Verlegung):
Die Wärme wird dem Boden über eine geschlossene Kollektorenschleife direkt entzogen.
Diese Lösung erfordert eine Bodenfläche, die mindestens doppelt so groß ist wie die Heizfläche.
Die horizontal verlegten Kollektoren werden in ca. 80 bis 120 cm Tiefe verlegt. Sie enthalten einen Wärmeträger und entziehen dem Boden Wärme.
Die Kollektoren werden an die Erdwärmepumpe angeschlossen, die diese Wärme über eine Fußbodenheizung, Gebläsekonvektoren oder Niedertemperaturheizkörper an die Innenräume des Hauses abgibt.
Erdwärmesensoren (Bohrung): Hier wird dem Boden die Wärme über eine geschlossene Erdsensorenschleife oder durch Anbohren des Grundwassers entzogen.
Diese „vertikale“ Technologie setzt eine oder mehrere Tiefbohrungen voraus, erfordert jedoch kein großes Grundstück.
Die vertikalen Erdwärmesensoren werden in einer oder mehreren Bohrungen 60 bis 100 Meter tief verlegt. Sie enthalten einen Wärmeträger und entziehen dem Boden Wärme.
Die Erdsonden werden an die Erdwärmepumpe angeschlossen, die diese Wärme über eine Fußbodenheizung, Gebläsekonvektoren oder Niedertemperaturheizkörper an die Innenräume des Hauses abgibt.
2.Die im Haus aufgestellte Sole/Wasser-Wärmepumpe ist mit einem Wärmetauscher ausgerüstet, der die über das unterirdische Netz gesammelte Wärme aufnimmt. Der Kompressor der Wärmepumpe (WP) vervielfacht die gesammelte Energie und bietet Leistungskoeffizienten (COP-Werte) über 4.
Dieses Gerät versorgt über die Leitungen der Fußbodenheizung oder den Heizkreis der Heizkörper die Heizgeräte im ganzen Haus. Die einzelnen Komponenten finden problemlos den richtigen Platz in Ihrem Haus.
3.Die Fußbodenheizung sorgt dafür, dass das Heizsystem unsichtbar bleibt und ermöglicht beträchtliche Platzeinsparungen.
Eine Fußbodenheizung liefert optimalen Wärmekomfort, da sich die Wärme gleichmäßig im Raum verteilt.
Durch die Möglichkeit, die Temperatur ohne Komforteinbußen um 2 bis 3 Grad abzusenken, lassen sich durch dieses System erhebliche Einsparungen mit Ihrem Heizsystem erzielen.
Da eine Fußbodenheizung keinen Konvektionsstrom erzeugt (und durch die fehlende Luftbewegung auch kein Staub verwirbelt wird) ist sie gesünder. Ein Gefühl schwerer Beine tritt bei modernen perfekt regulierten Niedertemperatursystemen nicht auf.
Erfrischende Fußbodenkühlung
Einer der wichtigsten Vorteile der Fußbodenkühlung besteht darin, dass das System unsichtbar bleibt.
Weiterer Vorteil: Beträchtlicher Wohnraumgewinn.
Eine Fußbodenkühlung liefert optimalen Klimakomfort, da sich die Kühlung gleichmäßig auf den gesamten Raum auswirkt.
4.Die Luftwärmepumpe kann an ein vorhandenes Heiznetz mit Niedertemperaturheizkörpern angeschlossen werden.
Eine ideale Lösung, insbesondere bei einer Teilrenovierung des Wohnhauses, bivalentem Betrieb oder einer Erneuerung (Austausch) des Heizkessels. Die richtige Auslegung der Heizgeräte ist die grundlegende Voraussetzung für optimalen Komfort.
5.Gebläsekonvektoren, die ebenfalls für Installationen mit einem Luftwärmesystem geeignet sind, sind bei umschaltbaren Installationen mit einem Ventilator ausgerüstet, in dem (zur Beheizung) Warmwasser bzw. (zur Abkühlung) Kaltwasser zirkuliert.
Die Ventilatorbelüftung des Wärmetauschers erhöht die Heiz- bzw. Kühlleistung erheblich. Die leise Technologie des Gebläsekonvektors vereint Komfort und Leistung. Integrierte Filter beseitigen Staub und Pollen.



PLAN DU SITE AIRPAC
TITRE : Intégration des solutions géothermiques Airpac dans une maison en 3D
DESCRIPTION : Animation intéractive d'une maison en 3D - Explication en 3D d'une installation en géothermie - Les pompes à chaleur - Géothermie
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